Peru: Teil 4 von 4 – Am Titicacasee

Über den Dächern der Stadt lässt sich im Hintergrund der Lago de Titicaca erahnen.

Über den Dächern der Stadt lässt sich im Hintergrund der Lago de Titicaca erahnen.

Kartoffeln in allen Formen und Farben werden hier auf dem Markt angeboten – die weltweit größte Vielfalt der Erdfrucht gibt es nur hier im Hochland der Anden.

Bei einer Bootsfahrt begleiten uns Peruanerinnen in ihren typischen Outfit. Es könnten aber auch Bolivainerinnen sein, die Grenze zu Bolivien geht durch den See.

Die schwimmenden Inseln der Urus und ihre traditionell aus Stroh gebauten Schiffe.

Traditionelle Hütten der Urus auf den schwimmenden Inseln.

Schwimmende Inseln der Urus

Kleines Uro-Mädchen vor einem Reed-Haus.

Aber auch hier will man nicht auf moderne Kommunikation verzichten: Solarpanel zur Stromgewinnung – in der Hütte lief ein Fernseher.

Ein weiteres, schon leicht beschädigtes Boot. Alle Konstruktionen, auch die Inseln müssen immer wieder ausgebessert und gepflegt werden.

Ein Sonnentor und die sehr außergewöhnlichen Häuser aus Schilf. Bei den schwimmenden Inseln kommt einen der Verdacht, dass vieles was man hier sieht nur für und mit dem Tourismus am Leben gehalten wird. Andererseits fühlt man sich als Eindringling in eine intime Dorfgemeinschaft.


Ruinen der Grabstätte auf der Halbinsel Umayo.

Grabtürme von Sillustani, genannt Chullpas aus der Zeit der Inka.

Die zum Teil mühsam zusammen gehaltenen Chullpas über dem Umayo-See.


Bäuerliche Hütten in der Provinz Puno.