Mit seltsam präparierten Schachteln und Büchsen in den Händen zwischen Freunden und Kollegen. Die Lochkamera wird kurz abgestellt, warum ahnt keiner, und nach kurzer Zeit wieder eingesammelt. Später zeigt sich erst, ob ein Bild aufgezeichnet wurde, ob die Schätzung oder Berechnung der Belichtungszeit stimmt.
Der Zufall scheint bei den Fotos eine große Rolle zu spielen und doch legt der Fotograf den geeigneten Moment fest, wählt das Motiv und versucht die Dimensionen des Lichteinfallwinkels zu bestimmen. Mit kleinen Lochkameras ist man schnell und flexibel. So entstanden die meisten Aufnahmen mit schwarzen AGFA-Filmdosen und einem Stück Rollfilm.

 

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