Bolivien: Teil 2 von 4 – der große Salzsee im Süden

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Das Salz des riesigen Salzsees wird immer noch mit der "Hand" gewonnen.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Trockenlegung des Salzes.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

 

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Auf dem Salzsee treffen sich Touristen aller Nationen am Hotel aus Salz.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Riesige Kakteen auf der Isla de Pescado.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Die Isla de Pescado in der gleisenden Salzwüste.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

 

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

 

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Kleine Kirche neben dem Salar mit eingefasstem Gelände.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Gräber auf kleinem Kirchfriedhof am Rande des Salzsees.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Lamas kann man in allen Siedlungen und Ortschaften antreffen.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Unendliche Schienen, die schließlich zum Eisenbahnfriedhof führen, wo seit Beginn der Eisenbahn in Bolivien alle ausgemusterten Züge gelagert werden.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

 

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Vulkane der Cordillera Occidental.

Nationalpark

Nationalreservat für Andine Tierwelt "Eduardo Avaroa"

Das Reservat liegt in einer unregelmäßig gestalteten, von ausgedehnten Ebenen und Hochflächen geprägten Region, die im Westen durch eine Vulkankette (die Cordillera Occidental) und eine Kette charakteristischer Faltengebirge umrahmt wird. In dem Gebiet finden sich Lagunen bzw. Wasserspiegel. Die Hauptattraktion sind drei Flamingoarten.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Auf 5000 Meter Höhe wird Quinua angebaut, eines der ältesten Getreidesorten der Welt.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Der Arbol de Piedra ("Steinbaum") hat seine Form im Laufe der Zeit durch Sandstürme und Regen erhalten.

Salar de Uyuni

Laguna Colorada

Die auch aufgrund ihrer Wasserfärbung äußerst reizvolle Colorada-Lagune ist der für die Flamingo-Beobachtung geeignetste Ort der Region.
Die Laguna Colorada hat im Nordosten und Südosten Borax-haltige Inseln mit rötlicher Färbung aufgrund des in ihnen anzutreffenden feinen mineralischen Sedimentgesteins sowie der Pigmente einiger Algenarten.

Salar de Uyuni

Sol de Mañana

Diese annähernd 1 km² große Fläche ist weiter südlich der Laguna Colorada auf dem Weg in Richtung Salar de Challviri gelegen und durch eine intensive vulkanische und fumarolische Tätigkeit geprägt.

Salar de Uyuni

Sol de Mañana

In den dort befindlichen Kratern lässt sich gut die heißkochende Lave beobachten sowie der Austritt von aus Wasser und heißer Luft bestehenden Dämpfen aus den Kraterschloten (Fumarolen). Die sich dabei unter hohem Druck bildenden Dampfsäulen erreichen eine Höhe von 10 bis 50 Metern - ein Schauspiel, das an die Zeit der Entstehung der Erde erinnert.

Salar de Uyuni

Sol de Mañana

 

Salar de Uyuni

Sol de Mañana

Auch wenn das kleine Gebiet Morgensonne heißt, war uns bei den niedrigen Temperaturen bei Tagesbeginn doch etwas kühl.

Heiße Quellen

Heiße Quellen

Auf 4400 Meter liegen die heißen Quellen, in denen man bei kalter Lufttemperatur wunderbar baden kann.

Valle de las Rocas

Valle de las Rocas

Die weit verstreuten Felsen sind bis zu 30 Meter hoch. Das Vulkangestein wurde von Wind und Wetter geformt.

Laguna Verde

Laguna Verde

Am südlichen Ende des Reservats "Eduardo Avaroa" liegt die Grüne Lagune. Aufgrund des hohen Magnesiumgehalts ihres Wassers hat die Lagune eine smaragdgrüne Färbung. In der Nähe der Lagune erhebt sich der Vulkan Licancabur mit einer Höhe von 5868 Metern.

San Cristóbal

San Cristóbal

Das kleine Dorf San Cristóbal wurde im Jahr 1999 mitsamt Bevölkerung um sechs Kilometer in südöstlicher Richtung umgesiedelt, um einem großflächigen Abbau von Silber, Zink und Blei Platz zu machen. Die Amerikaner haben den Berg gekauft und wollen seinen unermesslichen Reichtum nun bergen.